Touristische Beschreibungen und Reiseberichte

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Sie sind Betreiber einer Webseite für Reisen. Haben selbst ein kleines Reisebüro. Oder ein größeres. Vielleicht sind Sie sogar selbst Reiseveranstalter und nicht zufrieden mit der Qualität Ihrer Reisebeschreibungen.

Denn es gehört sehr viel Fingerspitzengefühl dazu, verlockende Reiseziele in verführerische Worte zu kleiden. Der Leser muss die Frische des Meeres riechen, das Salz auf den Lippen schmecken und die Gischt auf der Haut spüren können. Erst dann ist er bereit, Ihnen sein mühsam Erspartes anzuvertrauen, oftmals mehr als ein Monatslohn. Ihre Beschreibungen bringen ihn erst dazu, Ihnen sein Vertrauen zu schenken und Ihr Kunde zu werden. Selbst über die Weiten des Internets hinweg.

Zeigen Sie ihm mit Ihrer Kompetenz und Ihrem herausragenden Service, dass er die richtige Entscheidung getroffen hat.

Praxis-Beispiel (gekürzt):

Stellen Sie sich vor, Sie kommen gut erholt in Ihrem reservierten Kurhotel an. Sie werden bereits mit der sprichwörtlichen italienischen Gastfreundschaft zum Mittagessen erwartet. Sie genießen die weltberühmte italienische Küche und eine familiäre Atmosphäre, die ihren ganz eigenen Charme hat.

Später dann schauen Sie von Ihrem Zimmer aus über das erholsame Grün der Euganäischen Hügel. Dort wo die ältesten und bedeutendsten Thermen der Welt aus den Tiefen der uralten Vulkane empor sprudeln, deren Heilkraft man schon in der Antike schätzte.

Die Wirksamkeit dieser Schwefel- und Kochsalzquellen war schon den Römern im 7. – 6. Jh. v. Chr. bekannt. Man nannte sie Fons Aponi (Quelle des Gottes Aponus, der den Schmerz nimmt) oder Aquae Patavinae. Das Wasser kommt aus rund 3.000 m Tiefe und erreicht eine Temperatur von bis zu 87 °C.

Jahrhunderte nach den Römern erholten sich hier berühmte Literaten, Denker, Dichter und Musiker wie Mozart, Shakespeare, Lord Byron, Goethe und Petrarca.

Ja genau, das sind die Thermen, die Pietro d’Abano (1250-1316) wissenschaftlich erforschte und den Quellen eine heilende Wirkung zugesprochen hat.

………Doch damit nicht genug! Die reich tragenden, fruchtbaren Felder und sehr alten Weingärten sind bereits Johann Wolfgang v. Goethe aufgefallen, als dieser auf seiner Italienreise in diese Gegend kam. In seinem berühmten Buch „die italienische Reise“ können Sie es unzweifelhaft nachlesen.

Das Land ist voll von herrlichen alten Prachtvillen, die reiche Venezianer vor 200 bis 500 Jahren errichten ließen. Sie sind typisch für die Provinz Veneto. – Einige davon gehören zu namhaften Weingütern, die sich immer für einen Besuch lohnen wie beispielsweise die Güter Villa Alessi/Ca Lustra, Borin oder Vignalta.

Auch Golfer kommen….

 

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