Easy Selling mit Storytelling: Ihr Text, das Drehbuch im Kopfkino des Zuschauers

storytelling„Easy Selling mit Storytelling: Ihr Text, das Drehbuch im Kopfkino des Zuschauers“

 

Storytelling: Begeistern Sie die Menschen mit einer bildhaften Geschichte. Und entführen Sie sie in eine Erlebniswelt fernab vom täglichen Einheitsbrei.

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Wissen Sie was die Menschen wollen und Sie auch?

Sehen, hören, fühlen, riechen und schmecken. Am liebsten mit allen Sinnen erfahren und genießen. Und raus aus dem stressigen Alltag.

Sicher erinnern Sie sich noch an Ihren schönsten Urlaub?

Wie war das Essen in der Taverne, der Wein der sich in der Abendsonne spiegelt, die friedliche und zugleich festliche Stimmung, die angeregte Unterhaltung, der Kuss auf die weichen Lippen, der den Puls beflügelt und mehr verspricht…?

 

Wir sind alle ähnlich.

Daher: Berühren Sie die Herzen mit einer Kombination aus unterschiedlichen Sinnen wie zum Beispiel mit Ihrer Unternehmensgeschichte. Denn Ihre Unternehmens-Geschichte ist so einzigartig wie Ihr Fingerabdruck.

Und Ihre Firmen-Geschichte ist nicht kopierbar – genau so wenig wie ein Fingerabdruck.

Was? Sie haben nichts zu erzählen?

Natürlich haben Sie das. Erzählen Sie, wie Sie Ihre Firma aufgebaut haben. Von Ihrer Idee, Ihrem Werdegang.

Ja, auch dann, wenn Sie gerade erst beginnen als Startup-Unternehmen, haben Sie einiges zu berichten. Lassen Sie Ihre Leser daran teilhaben, wie Sie den Entschluss gefasst haben, sich selbstständig zu  machen und was sie in Zukunft alles erwartet.

 

Wir lieben Geschichten seit jeher.

Schon als Kinder bekamen wir Geschichten vorgelesen. Ich wette, Sie erinnern sich heute noch an die ein oder andere, weil sie Ihnen gefallen hat und Sie die Abenteuer bildhaft miterlebt haben.

 

Ja klar, auch als Erwachsene hören wir gerne interessante und spannende Geschichten

Mich interessiert zum Beispiel, wer hinter einer Marke steckt. Ich lese gerne über die Entstehungsgeschichte eines Unternehmens und wie es die Produkte herstellt. Und ich vertiefe mich genießen in die Produktgeschichten.

Glauben Sie mir, ich bin nicht der einzige.

Ich verfolge seit rund 7 Jahren, wie Geschichten beim Leser ankommen. Ich habe viel für Finanzprodukte getextet für mehrere Verlage. Ich habe aus Aktien etwas Lebendiges geschaffen und damit den Verlagen viel Geld eingespielt. Vielleicht kennen Sie Lord Hollingston. Eine fiktive Figur aus dem englischen Hochadel. Er stammt aus meiner Feder.

So wie ich einem Stück Aktien-Papier Leben eingehaucht habe, so funktioniert es bei jedem Produkt. Ob es Steine, Software, Betten, Reisen, Weine, Klempner-Arbeiten … sind, sie werden durch spannende Geschichten lebendig und berühren die Leser emotional. Gerade gleichartige Produkte werden durch Geschichten einmalig und bauen Vertrauen zum Käufer auf.

 

Ohne Verkaufsdruck

Machen Sie es Apple, Ikea, Microsoft, Mercedes, Rügenwalder oder Hornbach gleich und übermitteln sie über Storytelling Ihre Botschaft. So üben Sie einen unwiderstehlichen Sog aus – ohne Verkaufsdruck.

Nutzen Sie ab sofort Storytelling als Ihren Markenbotschafter. Stellen Sie Ihr Angebot in die Lebenswelt der Interessenten und Käufer und katapultieren Sie sie in eine Erlebniswelt. Sie werden von der positiven Wirkung überrascht sein oder auf Neudeutsch: „Easy Selling mit Storytelling“

Manche propagieren Storytelling als etwas Neues und Besonderes.

Das ist natürlich quatsch, denn Storytelling wurde bereits vor über 2000 Jahren von dem Griechischen Philosophen Aristoteles gelehrt. Jede Geschichte baut auf seinen Lehren auf. Sie gelten nach wie vor und auch in Zukunft. Darüber täuschen auch keine neu erfundenen Storytelling-Namen oder -Strategien hinweg.

Kürzlich bei einem Vortrag eines Storytelling-Experten: „Ihre Geschichten müssen wahr sein.“

Das mag vielleicht ein Wunsch sein, aber die Realität sieht anders aus.

Denn glauben Sie tatsächlich, dass die Firmengeschichten, die Ihnen präsentiert werden, immer exakt der Wahrheit entsprechen?

Manchmal sind sie zu schön, um wahr zu sein. Sie machen Spaß beim Lesen oder Anschauen und man ist emotional ergriffen.

Kann es also sogar sein, dass der Wahrheitsgehalt gar nicht eine so große Rolle spielt, sondern die Wirkung die damit erzielt werden soll?

Es ist so: Die Wahrheit ist nie so wichtig wie eine gute Geschichte. Sie wird erst durch Tricks und Kniffe emotional und spannend aufbereitet.

 

Beispiel Börsendienst (gekürzt):

Der reiche Privatier Legrand

Kürzlich im Yachthafen von Monaco. Mit der unbeschwerten Begeisterung eines glücklichen Menschen, erzählte Monsieur Legrand stolz: „Die macht satte 19 Knoten und hat 2 kräftige Dieselaggregate mit jeweils 1.300 PS. Meine 31 Meter lange Nevetta ist für mich das, was für andere eine Harley Fat Boy ist.

„Wissen Sie, diese Seeluft, das Meer, die unendliche Weite der Ozeane, das ist für mich wirkliche Freiheit. Ich bin heute hier und morgen da. Völlig ungebunden. Ich bin jetzt 59. Und ich teile mit Ihnen gleich mein Geheimnis, wie ich mein größtes Vermögen in den letzen 7 Jahren gemacht habe.

Ob Bären – oder Bullenmarkt, ob Höhen oder Tiefen, auch jetzt in der schwindenden Wirtschafskrise, mein Geldberg wächst und wächst und wächst…

Ich wuchs 2-sprachig auf. Meine Mutter Französin, mein Vater Deutscher. Wir lebten in Paris. Ich machte mein Diplom in Wirtschaftswissenschaften an der renommierten Grand École in Toulouse und arbeitete später bei einer französischen Großbank im Aktientermingeschäft.

Aber wirklich glücklich war ich nicht. Tag für Tag im Hamsterrad einer Großbank- Überstunden. Sollzahlen, Abschlüsse – und ich hielt den Kopf für meine Mitarbeiter hin.

Mir war klar, das kann’s nicht für ewig sein.

Legrand hängt seinen gut dotierten Job an den Nagel

2003 schickte mir ein guter Freund aus Deutschland einen edlen blauen Ordner mit der Bitte: „Charles, Du bist doch der Aktienprofi. Schau Dir das mal an…“

„Unglaublich, was ich da sah. Ein Ordner mit xyz-Analysen. Ich und 5 weitere der besten und kritischsten Aktien-Experten zerlegten jede Analyse bis ins kleinste Detail.

Nach tagelanger Kleinstarbeit kamen wir einheitlich zu dem Ergebnis: „Das ist ein Geniestreich und macht im Grunde jeden Aktienspezialisten völlig überflüssig. Sämtliche Zahlen, Daten, Fakten der besten Aktien weltweit auf dem Silbertablett serviert.

 

Müssen Geschichten also immer wahr sein?

Nein!

Der Leser ahnt, dass die Storys fiktiv sind. Und er sucht nach Punkten, die in der Geschichte nicht stimmig sind. Zu viel ist ihm schon versprochen worden und er ist mittlerweile äußerst kritisch. Also, die Story muss sitzen, gut recherchiert, authentisch sein und sich im Leser spiegeln.

Deshalb ist Storytelling bei gleichartigen Produkten geradezu ideal. Solche Produkte bekommen eine ganz eigene Bedeutung, wenn sich um sie eine spannende Story rankt.

Wahr sein sollte eine Geschichte, wenn es eine Unternehmensgeschichte ist. Doch auch hier kommt es auf den Blickwinkel an. Denn je nachdem wer die Geschichte erzählt, kommen bei gleicher Aufgabenstellung unterschiedliche Ergebnisse hervor. Was ist denn nun tatsächlich wahr? Zahlen, Daten und Fakten. Alles andere sind Erlebnisse, die jeder aus seiner ganz eigenen Sicht widergibt.

Setzen Sie Ihre Geschichte in Szene:

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